Backlink
7 Tipps, wie Sie Ihren B2B-Content vereinfachen- Schindler Parent

7 Tipps, wie Sie Ihren B2B-Content vereinfachen.

So wird aus komplexer Technik eine überzeugende
Botschaft.

"

7 Tipps, wie Sie Ihren B2B-Content vereinfachen

So wird aus komplexer Technik eine überzeugende Botschaft

Hier sind 7 einfache Tipps, wie Sie Ihren B2B-Content vereinfachen und ihn für alle verständlich, verlockend und teilbar machen. Damit Ihr Content in Erinnerung bleibt und er Ihr Produkt verkauft.

Tipp 1: Vergessen Sie nie die Perspektive Ihrer Zielgruppe.
Ja, Sie kennen Ihr Produkt und wollen alles darüber erzählen. Aber – das ist nicht das, was Ihre Zielgruppe primär interessiert. Was diese wissen will, ist, ob Sie ihre Probleme verstehen und ob Sie dafür passende Lösungen anbieten.
Ihr B2B-Content muss sich weniger um Ihr Produkt drehen, sondern in erster Linie zeigen, wie es die Probleme Ihrer Zielgruppe löst. Und das schneller, besser und gezielter als das Produkt Ihrer Konkurrenz.

Tipp 2: Reden Sie weniger, hören Sie mehr zu – und vor allem: Handeln Sie mehr.
Soziale Netzwerke erlauben es heute der Zielgruppe, besser zuzuhören als jedes andere Medium. Lesen Sie, was Ihre potenziellen Kunden in sozialen Foren schreiben und reagieren Sie dementsprechend, indem Sie gezielt relevante Informationen liefern. Eine Landing Page, ein Blogeintrag oder eine E-Mail, die sich explizit mit dem Thema einer aktuellen Diskussion befasst, ist viel wertvoller als ein 15-seitiges Whitepaper, dessen Redaktion 3 Monate dauert.

Tipp 3: Sprechen Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe.
Sparen Sie sich das Fachchinesisch für Ihre betriebseigenen Tech-Freaks. Denn würden Ihre Kunden alle technischen und technologischen Aspekte Ihres Produkts verstehen, dann würden sie es bestimmt selbst bauen. Wenn potenzielle Kunden Interesse an Ihrer Lösung zeigen, dann wollen sie es verständlich erklärt bekommen.

Tipp 4: Vereinfachung bedeutet nicht, etwas kleinreden.
„In der Einfachheit liegt die höchste Vollendung“ – auch bei Ihrem B2B-Content. Denn dieser muss verlockend, angenehm und wertvoll sein, damit Ihr Publikum wiederkommen will.

Tipp 5: Heben Sie die Vorteile Ihres Produkt hervor – Merkmale sind nur sachliche Details.
So stark wir uns auch bemühen, viele verwechseln immer noch Merkmale mit Vorteilen. Was wir wirklich kommunizieren müssen, ist, inwiefern jedes Merkmal des Produkts ein konkreter Vorteil für unseren Kunden ist. Sogar die simple Nachricht, dass Ihre Firma jetzt einen Blog hat, kann als Vorteil kommuniziert werden: „Wir freuen uns darüber, dass Sie jetzt auch über unseren Blog direkt mit uns in Verbindung treten können.“

Tipp 6: Sprechen Sie die implizierten Probleme, die Ihre Zielgruppe beschäftigen, direkt an. Dadurch fühlt sie sich verstanden und verbunden.
Zu oft gehen wir davon aus, dass unsere Zielgruppe genau weiß, welche Probleme und Bedenken sie hat und wir sie nicht an diese erinnern müssen. Der Fakt ist aber, dass die Zielgruppe es von uns hören will. Sie will wissen, dass uns ihre Probleme bewusst sind und wir deshalb unser Produkt ständig weiterentwickeln. Unser Produkt ermöglicht es nämlich der Zielgruppe, ihre Herausforderungen immer besser meistern zu können.

Tipp 7: Demonstrieren Sie ROI und wie er gemessen werden kann.
Sie können es nicht der Vorstellungskraft Ihrer Zielgruppe überlassen, welche ROI Ihr Produkt liefern kann. Es geht darum, die Balance zu wahren zwischen eleganter Kommunikation und demonstriertem ROI. Gelingt dies, wird tatsächlicher Wert kommuniziert.

 

 

Mehr Informationen gibt es von:

Ann Seger

Geschäftsleitung Beratung / Gesellschafterin
ann.seger (at) schindlerparent.de

Tags

B2B-Content·

Kunden·

Kundenorientiert·

ROI·

Zielgruppe

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.