The American way of marketing.

Yippiyayeah! Oder wie ging das nochmal?

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The American way of marketing.

Yippiyayeah! Oder wie ging das nochmal?

Marketing in den USA geht doch nicht so einfach wie gedacht. Matt Bowen der Aloft Group in Boston erklärte uns und unseren Gästen in seiner lockeren amerikanischen Art, wie eine Marke erfolgreich auf dem nordamerikanischen Markt platziert werden kann – und welche Stolperfallen dort auf Unternehmen aus Europa warten.

So sollten die USA nicht als ein riesiger Markt wahrgenommen werden, sondern als eine Ansammlung vieler sehr unterschiedlicher Märkte, die eher auf Emotionalität als Rationalität anspringen. Und nichts geht über eine gute Erfolgsstory. Vorausgesetzt natürlich, es handelt sich um eine amerikanische Erfolgsstory.

  

Viel weiter als wir in Europa sind die USA bereits im Thema Content Marketing und das betrifft sowohl B2C- als auch B2B-Unternehmen. Die bedeutende Rolle von Inbound Marketing unterstrich im Anschluss der Vortrag von Sebastian Müller-Posch von Schindler Parent.

Die abschließende Podiumsdiskussion mit Christoph Müller der SICK AG und Jan Hiersemenzel von Swisspacer gab einen authentischen Einblick in den Kulturschock, den man als deutscher Marketeer am amerikanischen Markt erleben kann.

Bei anschließenden Getränken und Häppchenbuffet haben die Teilnehmer die Erkenntnisse im Gespräch mit den Referenten und anderen Teilnehmern vertieft.

 

Bei Interesse an den Präsentationen der Speaker wenden Sie sich bitte an:

Mario Motzkuhn

Projektmanagement
mario.motzkuhn (at) schindlerparent.de

 

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