Sinn und
Perspektiven.

Die Arbeitgebermarke Stiftung Liebenau.

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Die Steigerung von Fachkräftemangel ist Pflegekräftemangel. Als wachsendes Sozialunternehmen sucht die Stiftung Liebenau ständig Pflegekräfte und hat einen entsprechend großen Kommunikationsbedarf. Im Zuge des Markenstärkungsprozesses galt es, die Stiftung auch als Arbeitgebermarke zu positionieren und einen gemeinsamen Auftritt für alle Zielgruppen und relevanten Medien zu entwickeln.

Grundsätzlich ist ein Employer Brand integrierter Teil einer Unternehmensmarke. Entsprechend haben wir die Arbeitgebermarke Stiftung Liebenau aus den Kernwerten der Dachmarke abgeleitet und definiert, welche Vorteile die Stiftung ihren Mitarbeitenden – auch gegenüber dem Mitbewerb – bietet. Diese Vorteile stehen im Zentrum der Botschaften in allen Medien. Prägende Gestaltungselemente der Arbeitgeberkommunikation sind Porträts von Mitarbeitenden und Statements in authentischer Anmutung. Es entstand ein komplettes Maßnahmenpaket von der Website mit Jobfinder über Stellenanzeigen und Ausbildungsbroschüren bis hin zu Messeauftritten.

Synergieeffekte zur Dachmarke

Mit der definierten Arbeitgeberkommunikation entstehen Synergieeffekte zwischen beiden Marken. Vor allem jedoch sorgt der konsistente Arbeitgeberauftritt für eine effiziente Bündelung der HR-Maßnahmen. Und er steigert die Effizienz bei der Mitarbeitersuche – im Sinne von Einstellungsquote und Passung der Bewerbenden. Nicht zuletzt wirken die Maßnahmen auch nach innen: Sie bieten Bewerbenden und Mitarbeitenden klare Orientierung durch Vermittlung der selben Botschaften.

Gerade die gestiegenen Zugriffsraten auf die Website und die erhöhte Verweildauer belegen, dass die Maßnahmen erfolgreich sind.

Mehr Informationen gibt es von:

Michael Meier

Geschäftsführender Gesellschafter
michael.meier (at) schindlerparent.de