Content Marketing - Schindler Parent

Content-Marketing.

Der steile Weg
zum Erfolg.

"

Content-Marketing.

Der steile Weg zum Erfolg.

2008: Der Weg zum Content-Marketing-Erfolg – in Kurzform – geht ungefähr so:

Finde ein relevantes Thema.
Schreibe und veröffentliche einen lesbaren Artikel.
Teilen den Artikel über Soziale Medien.

 

2018: Folge der gleichen Formel und, äh, viel Glück…

Vor kurzem las ich einen interessanten Artikel im Contently-Blog mit dem Titel Content Marketing ist kein Marathon – es ist ein Staffellauf. Brillant durchdacht und verfasst von Chefredakteur Joe Lazauskas.

 

Lazauskas schreibt:

„Gutes Content-Marketing kann im Laufe der Zeit durchaus gewinnbringende Erträge liefern und ein loyales Publikum aufbauen, das der Marke mit großer Wahrscheinlichkeit treu bleibt. Aber selbst wenn der CMO dieser Idee zustimmt, ist er wahrscheinlich nicht dazu geneigt, sie umzusetzen. Warum? Weil Marketingleiter wenig Anreiz haben, langfristig zu planen.“
Denn die Beschäftigungsdauer eines CMO ist in der Regel kurz (durchschnittlich 42 Monate). Um ihre Arbeitsplätze zu sichern, scheuen viele CMOs das langfristige Content-Marketing-Spiel und platzieren ihre Chips stattdessen auf Lead-Generations-Taktiken, die vorhersehbare (aber oft mittelmäßige) Ergebnisse liefern.

 

Lazauskas bietet drei Tipps, die Content-Vermarktern helfen können:

  • Klein anfangen – der Fokus liegt hier auf der Idee. Konzentriere dich auf einen Bereich, eine bestimmte Zielgruppe. Erstelle und messe deine KPIs regelmäßig.
  • Verkaufen – etabliere eine Content-Marketing-Kultur, indem du dir innerhalb des Unternehmens, einschließlich der Führungsebene und anderer Abteilungen, Zustimmung einholst.
  • Content vermarkten – setze dir ein Budget für die Verbreitung und Vermarktung von Content in Sozialen Medien, Search und Content-Discovery-Netzwerken wie Taboola – und halte dich daran!

Fünf Möglichkeiten, um deinen Content zu bewerben

Joe Lazauskas meint:

„Etwas Seltsames passiert, wenn Marken in Content-Marketing investieren – Leser vergessen, dass es sich hier auch um Marketing handelt. Content-Programme erfordern immer noch Marketing-Grundlagen wie die Verwendung von kostenpflichtigen Medienangeboten, um deine Inhalte und Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen.“

Als Botschafter von Native Advertising inspirierte mich Joes Standpunkt dazu, diesen Artikel zu schreiben. Im Folgenden gebe ich dir  ein paar Tipps, wie du die Reichweite deiner Inhalte durch kostenpflichtige Vertriebstaktiken erhöhen kannst.

 

Discovery und Native Advertising
Native Advertising, bei der sich die Anzeigen der Form und Funktion der Website (auf der sie ausgeführt werden) anpassen, ist vielschichtig. Am häufigsten wird eine Content-Discovery-Plattform wie Taboola eingesetzt, die Marken Zugang zu mehr als einer Milliarde Nutzern bietet. Deine Anzeigen werden auf Publisher Websites am Ende redaktioneller Artikel platziert. So entdecken Leser deine Inhalte, ohne dass ihr Leseerlebnis dadurch beeinträchtigt wird, wie es bei herkömmlichen Display-Anzeigen der Fall ist.

 

Publisher-Partnerschaften
Eine wachsende Anzahl von Marken entwickelt direkte Beziehungen mit Publishern, um Native-Kampagnen zu schalten. Diese erfordern in der Regel eine hohe Investition seitens der Werbetreibenden, jedoch können Marken, die qualitativ hochwertige Inhalte liefern, einen positiven ROI erzielen.

 

Suchmaschinen
Pay-per-Click-Anzeigen (PPC-Suchanzeigen), einschließlich des seit langem etablierten AdWords-Programm von Google, sind ein fester Bestandteil der bezahlten Werbung. Während die meisten Marken mit dieser Form des Suchmaschinenmarketings ausschließlich Produkte und Dienstleistungen bewerben, eignet sich PPC auch zur Content-Promotion. Hier müssen bestimmte Keywords gesetzt werden, die deine Anzeigen schlussendlich ausspielen. Vermarkter zahlen pro Anzeigenklick einen bestimmten Betrag.

 

Soziale Netzwerke
Auch wenn die organische Reichweite über populäre Social-Media-Kanäle abkühlt, nimmt die Investition in bezahlte Social-Media-Werbung Fahrtwind auf. Auf die Gefahr hin, das sensible „Datenschutzthema“ wieder auszugraben, möchte ich hier trotzdem nochmal erwähnen, dass Social-Media-Netzwerke umfassende Informationen über ihre Nutzer sammeln und daher in der Lage sind, Werbeprogramme mit einer großen Auswahl an Targeting-Funktionen auszuführen.

 

Bannerwerbung
Das Verbleiben von Werbebannern hängt am seidenen Faden. Das heißt, sie bleiben am Leben, haben es aber nicht leicht. Die Kombination aus Ad Blockern und der sogenannten „Bannerblindheit“ des Lesers verheißt nichts Gutes für diese Werbeform, die Mitte der 90er Jahre zum ersten Mal eingesetzt wurde, im laufenden Jahrzehnt allerdings stark gelitten hat. Dennoch zeigen Werbebanner immer noch Wirkung. Sie können strategisch auf Websites eingesetzt werden, um Inhalte zu bewerben.

 

Wo ist dein Werbebudget gut angelegt?
Beratung im Bereich digitale Werbung ist keine leichte Aufgabe. Wie bei den meisten Dingen im Bereich des digitalen Marketings ist Experimentieren die beste Wahl. Was für ein Unternehmen funktioniert, funktioniert für ein anderes möglicherweise nicht.

Folgendes sollte grundsätzlich berücksichtigt werden:

Targeting-Optionen
Beginne mit der Klärung der Targeting-Optionen, die für dich am wichtigsten sind.

  • Fokussierst du dich auf eine demografische Ausrichtung, interessenbezogene Targeting oder beides?
  • Vermarktest du an einen B2B- oder B2C-Markt?
  • Wie kannst du mithilfe von Werbenetzwerken deine Zielgruppe erreichen?

 

Benutzererfahrung
Wie möchtest du dein Publikum erreichen?

  • Native Anzeigen bieten unterschiedliche Targeting-Stufen. Taboola ermöglicht Werbetreibenden die Ausrichtung auf Demografie, Unternehmensdaten und Käuferabsicht.
  • Suchanzeigen erreichen Nutzer basierend auf den von ihnen verwendeten Keywords.
  • Über Facebook werden Anzeigen für neue Unternehmen, Dienste und Produkte geschaltet.
  • LinkedIn-Anzeigen richten sich nach Interessen- oder Berufsbezeichnungen.

 

Anzeigenformate
Die große Frage: Beflügeln die genutzten Werbeformate zum Handeln? Weitere Fragen: Kannst du deine Story auf eine klare und überzeugende Weise erzählen? Können die verfügbaren Anzeigenformate den Anforderungen deiner Kampagne standhalten?

 

Kurz und langfristig denken
Ja, es wird immer schwieriger. Content-Marketing-Erfolg kommt in der Regel nicht schnell oder billig. Aber wenn du kurzfristig Erfolg haben willst, hast du die Möglichkeit, deine Inhalte mit Anzeigen zu bewerben. Online-Werbung kann für kurzfristige Kampagnen sehr effektiv sein. Wie schon erwähnt, erstmal klein anfangen, dann testen und optimieren. Wenn du jedoch die Möglichkeit hast, eine unternehmensweite Content-Marketing-Kultur aufzubauen, kannst du auch auf lange Sicht gute Ergebnisse erzielen.

Gastbeitrag von Jon Westnedge, Managing Director DACH, Taboola.

Weitere Informationen zu Taboola finden Sie unter www.taboola.com/de/advertisers

 

Tags

Content Generation·

Content Marketing·

Corporate Communication·

kreative Verbindung zwischen Marke und Marge·

Kreativität·

Online Marketing Trends·

Zielgruppe