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Wonach Kunden suchen.

Und welche Schlüsselwörter ziehen.

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Keywords finden Kunden, Kunden Keywords.

Achtung: In diesem Artikel geht es darum, Keywords zu finden. Seien Sie also bitte nicht überrascht, wenn Sie hier in allen Sätzen und Silben allenthalben Keywords finden. Genau danach haben Sie ja gesucht und genau deshalb haben Sie diesen Artikel ja auch gefunden. Weil wir ihn geschrieben haben für Menschen, die sich genau für dieses Thema interessieren. Für Sie. Sollten Sie eine Agentur oder einen Dienstleister brauchen, die bzw. der für Sie Keywords findet, um damit Content zielgruppengerecht aufzubereiten, müssen Sie nun nicht mehr weiterermitteln. Und Sie müssen auch nicht unbedingt weiterlesen. Sie können gleich nach unten scrollen und auf Kontakt klicken oder uns anrufen. Sie wissen ja, dass wir unser Geschäft verstehen. Sonst wären Sie jetzt nicht hier. Weil wir die Keywords verwendet haben, nach denen Sie gesucht haben. Woher wussten wir das? Wie haben wir das gemacht?

Keywords finden – so gehts.

Bevor man die richtigen Keywords ermitteln, geschweige denn finden kann, muss erst einmal das Thema stehen. Nehmen wir an, Sie stellen ein bestimmtes Produkt her – sagen wir mal: einen Drucker. Dieser Drucker ist für eine bestimmte Anwendung gedacht: nämlich für die Kennzeichnung von Produkten mit Haltbarkeitsdaten, EAN-Codes und vielem anderen mehr. Jetzt wäre es naheliegend, die Wörter „Drucker“ und „Produktkennzeichnung“ als Keywords zu verwenden. Unglücklicherweise spuckt Ihnen Google bei der Suchanfrage für „Drucker“ innerhalb von nur 52 Sekunden sage und schreibe 45.700.000 Ergebnisse aus und für „Produktkennzeichnung“ dann doch auch noch mal 202.000 Resultate. Mit der Kombination beider Begriffe sind es dann „nur“ noch schlappe 104.000 Ergebnisse.

Nun wissen Sie aber, dass nicht alle 104.000 Ergebnisse auf der ersten Google-Seite erscheinen können. Leider brechen aber die allermeisten Nutzer*innen, die auf der Suche nach etwas ganz Bestimmten sind, diese Suche noch vor der zweiten Google-Seite ab. Warum? Weil wir alle inzwischen der Meinung sind, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben und sofort kriegen, was wir uns wünschen, wenn wir nur danach fragen. Jeder, der auf der ersten Google-Seite nicht sein optimales Suchergebnis erhält, startet eine neue Google-Suche und nimmt meist neue Keywords bzw. sucht mit neuen Suchbegriffen. Die Zeiten, in denen wir Google (oder Bing oder Yahoo oder oder oder) mit Suchbegriffen gefüttert haben und Ergebnisse dafür erhielten, die einfach so aufploppten, weil sie eben auf bestimmten Internetseiten mit einer bestimmten Häufigkeit zufällig verwendet worden waren, sind vorbei. Und zwar längst.

Von Keyword-Dada zu Keyword-Data.

Viele von uns erinnern sich noch an die Anfänge. Der erste Schritt waren Seiten, die mit SEO-Keywords sinnlos bestückt waren. Da wurden dann so ziemlich alle Keywords in allen denkbaren Kombinationen gebracht – z. B Keywordrecherche für Onlinemarketing, z. B. Keywordrecherche hier, z. B. Keywordrecherche da, eben Keywordrecherche überall, für Keywords, Keywords, Keywords. Das las sich dann ein bisschen wie ein dadaistisches Gedicht – nur eben ohne den performativen Genuss. Selbst Alt-Bild-Beschreibungen, die nur sagen sollten, was sie zeigten, enthielten wieder Keywords, Keywords, Keywords.

Das war natürlich das Gegenteil von Artificial Intelligence, das drohte beinahe schon in eine digitale Demenz abzugleiten. Im Grunde war es der Tod für selbstlernende Systeme, die durch ständig optimierte Algorithmen zu immer besseren Suchergebnissen führen sollten. Wer will, mag auf Google und andere Suchmaschinen fluchen und ihnen unterstellen oder auch zu Recht behaupten, dass diese uns alle ausspähen, unsere Internetgewohnheiten nachzeichnen, speichern, auswerten und weiterverwenden.

Es lässt sich jedoch auch etwas Positives darin sehen: Wir finden heute schneller das, was uns interessiert. Wir müssen nicht mehr erst ins Reisebüro, wir müssen nicht mehr schwere Kataloge wälzen, wir müssen nicht mehr Zettelkästen in Bibliotheken durchwühlen, wir finden einfach die Informationen, um die es uns geht. Die Suchergebnisse stimmen. Dank Keywords.

Mehrwert ist, wenn User finden, was sie suchen.

Wenig verwunderlich also, dass heute sinnlose SEO-Texte von der Suchmaschine aussortiert werden. Heute befinden wir uns in einem Stadium, in dem kontinuierliche Suchmaschinenoptimierung Suchbegriffe verlangt und SEO-Texte einfordert, die nicht einfach nur relevante Keywords in einer bestimmten Häufung enthalten, sondern lesbar sind, die also den Nutzer*innen, den Suchenden, den Lesenden das bietet, was sie suchen: eine Lösung zu einem bestimmten Problem, eine Antwort auf eine konkrete Frage. Einen Mehrwert. Und um diesen Mehrwert Menschen bieten zu können, sitzen auf der Unternehmensseite bzw. in deren Agenturen und IT-Firmen eine Vielzahl von SEO-Spezialist*innen, die mit Google Ads und Google Trends oder einem anderen Keyword-Planer – oder cooler: Keyword Planner – eine SEO-Strategie erarbeiten. Und damit beginnt die Keywordrecherche.

Was genau ist eine Keyword-Suche? 

Um es kurz zu sagen: Eine Kunst für sich. Die genaue Antwort ist etwas komplexer. Im Grunde ist eine Keyword-Suche eine Frage, die zumindest Grundkenntnisse in Psychologie und einen ausgeprägten Sinn für Kombinatorik verlangt. Wer in SEO-Spezialist*innen nur Nerds sieht, tut ihnen Unrecht. Sie haben viel von einem Profiler an sich, sie sind ein bisschen wie ein digitaler Philip Marlowe, der in jedem Stäuble noch ein Bit findet, das User zu ihrer Lösung führt. Diese Profiler begeben sich nur nicht mehr auf die Straße, sie suchen nicht nach Spuren in Kaschemmen und Spelunken, sie besuchen nicht mehr Live und in Farbe die Villen der Schönen und Reichen, aber je nach Thema stellen sie doch ihre Fragen. Nicht den Zielgruppen persönlich. Doch sie versetzen sich in deren Lage. Was würden sie suchen? Wie sähe deren Recherche aus? Welche Fragen würden sie stellen? Welche Aspekte sind damit verbunden? Welches Keyword hat ein hohes Suchvolumen, welches Keyword hat ein geringes Suchvolumen. Und wie reagiert Google auf die unterschiedlichen Suchanfragen. Natürlich nutzen sie dafür auch ein Keyword-Recherche-Tool. Was heißt eins? Es gibt für die Recherche zahlreiche kostenlose Keyword-Tools und natürlich ebenso kostenpflichtige Keyword-Tools. 

Tools for your SEO Keyword Research.

Natürlich sind da die Bekanntesten der Google Keyword-Planner und Google Ads – oder z. B. ein Tool wie Suggest, Ubersuggest und Hypersuggest – an erster Stelle zu nennen. Gerade mit letzteren lassen sich nicht nur Keywords suchen, sondern auch W-Fragen stellen, was zu treffsicheren SEO-Keyword-Kombinationen und somit zu genaueren Suchergebnissen führt. 

Weitere gute Tools für die Keyword Research, wie die Keyword-Recherche gerne von Insidern genannt wird, sind SEMrush und Ahrefs. Sowohl SEMrush als auch Ahrefs bieten die Möglichkeit, umfangreiche Keyword-Analysen durchzuführen. Aufgrund des sich teilweise unterscheidenden Datenbestands, ist es aus praktischer Sicht meist sinnvoll, beide Tools im Zuge einer Analyse zu verwenden und die gewonnenen Daten zu berücksichtigen. Dann erscheint man in der Anzeige der Suchergebnisse wieder etwas weiter vorne.

Wie finden Sie Ihr Google Keyword?

Mit Ausdauer, Fantasie und den richtigen Keyword-Tools. Wie gesagt. Doch all das bringt nichts, wenn Sie nicht in der Lage sind, zu erkennen, was Ihr Google Keyword sein kann, was passende Keywords sind, welche Long-Tail-Keywords die Schnittstelle bilden zwischen den Interessen der Zielgruppen und dem Produkt des Unternehmens. Doch Long-Tail allein genügt nicht. Es muss auch sitzen. Ein Weg, das herauszufinden, ist die exakte Keyword-Analyse. Wie hoch ist das Suchvolumen? Wenn es ein hohes Suchvolumen ist, wie hoch ist die Relevanz zu der Ergebnisseite? Auf die Informationen? Auf die Planung und Aufbereitung von Content? Auf die Kosten? Und hier kommen immer die Kund*innen ins Spiel.

Wir haben z. B. für die Unternehmen, für die wir arbeiten, ein spezielles Formular entwickelt, das ganz konkret abfragt, welche Leistungen sie anbieten, an welche Zielgruppen sie sich wenden, welche Aspekte zu beachten sind, welche Keywords bereits genutzt werden und was es darüber hinaus sonst noch zu berücksichtigen gilt. Auf den Grundlagen dieser Informationen entwickeln wir eine Strategie, die sich auf die Struktur der gesamten Website auswirkt, auch auf die Navigation – von sogenannten Informations-Keywords bis hin zu den Transaktions-Keywords. Sie berücksichtigt alle Kategorien von Keywords, um den Traffic zu erhöhen und mehr targeted Traffic zu erzeugen.

Die Suchbegriffe, die Keyword-Finder liefern.

Am Ende der Keyword-Analyse stehen die richtigen Keywords und relevanten Suchbegriffe in den Listen der Keyword-Finder. Sie bilden gewissermaßen das Inhaltsverzeichnis aller Begriffe, die in Suchanfragen zu relevanten Ergebnissen führen. Auf Basis all dieser Begriffe erstellen wir Content-Sheets zu einem Thema, nach dem Nutzer*innen besonders oft fragen. Unsere Autoren und Autorinnen verfassen Beiträge, die exakt diesen Suchanfragen entsprechen. Jeder dieser Beiträge ist ein Teil jener Angebote, die auf der Website zu finden sind. Es ist wie ein Puzzle, dessen Bausteine zuletzt ein faszinierendes Gesamtbild ergeben. Und es ist wie ein Räderwerk, in dem ein Rädchen ins andere greift, um Bewegung ins Spiel zu bringen, um Informationen zu liefern und optimal auszuspielen. Und jedes Mal, wenn diese Informationen über Google Suchanfragen abgerufen werden, jedes Mal, wenn die Suchmaschine von Google oder Bing oder den anderen registriert, dass sie einem Nutzer hat weiterhelfen können, jedes Mal, wenn die Nutzung von Google zu einem Ziel geführt hat – schneller, effektiver und leichter –, wird das System, wird die Suchmaschine ein bisschen besser, werden alle Suchanfragen etwas genauer beantwortet, da bspw. Google anhand diverser technischer Möglichkeiten die Relevanz einer Zielseite einordnet.

Wir als Werbeagentur verstehen uns als Bindeglied zwischen den Unternehmen und den Suchmaschinen. Wir verbinden das Verständnis des Kundenportfolios mit der technischen Empfehlung konkreter Keywords. So gelingt es uns, den Usern, den Suchenden, das bestmögliche Resultat zu ihrer Website zu liefern. Es trägt dazu bei, Probleme zu lösen und auch dazu, Verkaufszahlen anzukurbeln. Dank der richtigen Keyword-Kombinationen, dank präziserer Long-Tail-Keywords, dank der umfassenderen Keyword-Analyse, dank der professionelleren Keyword-Recherche.

In diesem Kontext führen wir dann die Kund*innen unserer Kund*innen in kleinen Schritten zu den gesuchten Websites, deren Angebot der jeweiligen Suchanfrage besser entspricht, deren Inhalte zielgruppenorientiert aufbereitet sind, deren Navigation intuitiver gestaltet ist – also zu genau den Knöpfchen, auf denen dann am Schluss „Mehr Info” oder auch „Jetzt kaufen” steht.

Und die Cookies?

Sie liefern den Suchmaschinen natürlich die entscheidenden Detailinformationen, welche Nutzer wann wo auf welcher Seite waren. Wer sie nicht mag, kann seinen Verlauf löschen, wer sie hasst, kann sie ablehnen oder einschränken. Es ist gut, dass diese Möglichkeiten bestehen. Es ist sinnvoll, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür geschaffen wurden. Und es ist dennoch gut, dass es diese kleinen Kekse gibt, auch wenn sie vielen auf den Keks gehen. Wer es anders sieht, sollte vielleicht einmal versuchen, ohne Suchmaschinen auszukommen, keine Suchanfragen zu stellen, nicht alle diese Tools zu nutzen, die unser Leben in den letzten dreißig Jahren mit einer ähnlichen Wucht revolutioniert haben wie vor rund 570 Jahren die Erfindung der Druckerpresse.

All diese Keyword-Planer oder Keyword-Planner oder auch der Google Keyword-Planner oder welches Tool auch immer genutzt wird – alle diese Dienste haben dazu beigetragen, unsere Welt zunehmend zu indexieren. Weil alles zur Suchanfrage werden kann, kann auch alles Keyword werden. Weil manche Keywords besser ranken, gibt es die Auswahl über das Suchvolumen. Weil manche Keywords besonders oft nachgefragt und/oder besonders relevant für Unternehmen sind, gibt es Kosten, die für die Nutzung speziell eingeblendeter Werbeanzeigen bezahlt werden können. Diesen Mechanismus in Frage zu stellen, bedeutet marktwirtschaftliche Mechanismen in Frage zu stellen. Diesen Markt nicht zu nutzen, bedeutet letztlich, ein weniger komfortables Leben zu führen.

Die ganze Welt besteht aus Keywords.

Und sie besteht aus der richtigen Proportion, der richtigen Häufung, der Mischung, in der diese Keywords geschüttelt und verrührt werden. Das bedeutet nichts anderes, als dass für ein bestimmtes Keyword ein Artikel, eine Seite oder eine Website in einer bestimmten Länge erstellt werden muss, in dem die Begriffe Keyword-Planer oder Keyword-Planner oder auch Google Keyword-Planner in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen müssen. Die Google Trends gehören ebenso mit hinein wie – Sie ahnten es schon – die Google Suche. „Suche” überhaupt darf nicht fehlen. Genauso wie das Suchvolumen und Suchbegriffe und Suchergebnisse und Suchanfragen oder auch nur Fragen. Denn genau deshalb ist Ihre Suche erfolgreich gewesen.

Ob Sie bis hierhin gelesen haben, ist der Suchmaschine egal. Aber wenn Sie es tatsächlich getan haben, sollten Sie sich nicht darüber aufregen, dass Ihnen gewisse Keywords ständig begegnen. Das verlangt nun einmal das Suchvolumen. Außerdem haben wir es Ihnen gleich zu Beginn auch gesagt, dass wir Sie in Schritten durch den Prozess führen, damit Sie wissen, was es mit dem Suchvolumen auf sich hat, wie die Suche, die Recherche, die Suchbegriffe und die Vorschläge eingebracht werden müssen, damit die Inhalte der gesuchten Seite danach sind.

Noch ein Wort zum Suchvolumen.

Höhe allein genügt nicht. Warum? Das Suchvolumen gibt die Kennzahl an, wie oft ein bestimmtes Keyword oder eine Keyword-Kombination innerhalb eines bestimmten Zeitraums angefragt wird. So lässt sich über das Suchvolumen der Wert von einem Keyword recht gut abschätzen, auch wenn es mitunter starke Schwankungen keineswegs ausschließt.

Ein hohes Suchvolumen ist allerdings nicht der allein selig machende Weg in den Himmel der digitalen Auffindbarkeit. Vielmehr ist es von hoher Brisanz, möglichst relevante und zudem mit hohem Suchvolumen gesegnete Keywords zu finden. Daher sollten Sie sich nicht scheuen, Keywords mit niedriger Anfragehäufigkeit, jedoch sehr hohem Bezug zu Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistungen für Ihre digitale Visitenkarte zu nutzen.

Und wo finden Sie nun das Google Keyword-Tool?

Natürlich auf Google. Eine zusätzliche Hilfe ist dabei Google Trends, ein Tool, das einen guten Überblick über jedes besonders oft angefragte Keyword liefert. Überhaupt gibt es für alle Fragen auch spezielle Tools. Mitunter – auch das müssen wir zugeben – sind die Herausforderungen, Lesbarkeit und Algorithmus miteinander in Einklang zu bringen, recht hoch.

Doch wenn Sie Keywords für Ihre Markenkommunikation, Keywords für Ihre Produkte, Keywords mit hohem Suchvolumen, Keywords mit geringem Suchvolumen (jedoch mit sehr hoher Relevanz, also meist Long-Tails), Keywords für Ihre Website, Keywords für Ihr Employer Branding, ein Keyword für spezielle Suchanfragen oder ein Keyword für exzellente Suchergebnisse benötigen, dann liefern wir Ihnen gerne die passende Lösung dafür. Eben das Keyword, das für Traffic, Traffic, Traffic sorgt. Das Keyword für Tools, Tools, Tools. Und natürlich entwickeln wir Vorschläge für Ihre Keyword-Recherche, Vorschläge für Ihre Keyword-Suchanfragen.

Und was denken Sie jetzt über den Artikel „Keywords finden“?

Keyword, Keyword, Keyword, Tool, Tool, Tool – wenn Ihnen jetzt vor lauter Keywords und vor lauter Tools der Kopf raucht: Wir können das verstehen. Und noch einmal, ein letztes Mal: Wir haben Sie gleich zu Beginn gewarnt. Uns geht das anders: Wir sind das gewohnt, wir laufen uns gerade erst warm. Es ist ja auch unser täglich Brot. Von dem her: Das sind genau die Aufgaben, die wir unseren Kunden gerne abnehmen. Und es sind genau die Aufgaben, die sich unsere Kunden gerne von uns abnehmen lassen.

Probieren Sie es doch einfach mal aus. Denn auch wenn es jetzt am Ende dieses Artikels etwas verwunderlich klingen mag: Wir sind keine Bots (nicht alle jedenfalls). Mit uns können Sie sich ganz normal unterhalten (meistens zumindest). Über Gott und die Welt (auch). Vor allem aber über Ihre Kommunikation. Über Ihre Website. Über Onlinemaßnahmen. Im Grunde über alles.

Wir entwickeln gerne Kampagnen. Wir entwickeln gerne Ideen. Wir bringen Sie gerne voran. Und wir nutzen dafür ganz unterschiedliche Mittel. Nicht nur Fragebögen, in denen wir uns auf die Suche nach dem richtigen Keyword begeben. Gerne in Workshops, in denen wir Sie und vor allem Sie uns kennenlernen können. Kommunikation ist immer ein spannendes Abenteuer und man muss sich mitunter wundern, dass sie gelingt – bei all den Faktoren, die erfüllt sein müssen, damit sie tatsächlich gelingt.

Uns gelingt Kommunikation erstaunlich oft gut – und gar nicht mal so selten sogar ausgezeichnet. Sonst gäbe es uns vermutlich nicht seit über 40 Jahren. Der Anspruch, den wir dabei für unsere Leistung erheben, ist Marke & Marge. Das bedeutet, dass die Kommunikation, die wir für unsere Kunden entwickeln, sich in messbaren Erfolgen niederschlägt.

Das kann eine Umsatzsteigerung sein. Das kann eine bessere Positionierung als Arbeitgebermarke sein. Das können aber auch Leads sein. Auf der Website: Dann sind es messbare Erfolge, für die Keywords der Schlüssel sind. Schließlich heißen sie auch danach: Schlüsselwörter, die Türen öffnen. Das richtige Keyword finden wir gerne für Sie. So wie alles andere auch.

Mehr Informationen gibt es von:

Michael Meier

Geschäftsführender Gesellschafter
michael.meier (at) schindlerparent.de

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