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Jobbeschreibung: Social-Media-Experte/-Expertin.
Ein Beruf, der Rang und Namen hat.
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Social-Media-Experte oder Expertin: ein Beruf der Gegenwart und Zukunft.

Die Berufe der Zukunft sind gezeichnet von der digitalen Transformation. War vor ein paar Jahren der Traum, als „digital nomads“ zu arbeiten, noch Zukunftsmusik für viele, ist diese Sehnsucht nun zum Greifen nah. Es braucht kein eigenes Onlinebusiness, um frei und unabhängig arbeiten zu können. Texter*innen, Übersetzer*innen, Social-Media-Expert*innen und viele mehr können sich heute den Traum des reinen Onlinearbeitens erfüllen. Vielleicht ist diese Aussicht jedoch gar nicht mehr so hip, nach langer Zeit voller Social Distancing?

Wie dem auch sei, die Möglichkeiten und die Entwicklung der digitalen Arbeitschancen steigen stetig: Denn viele Firmen verlagern ihre Büros in die virtuelle Welt. Arbeiten vor Ort ist – gerade durch Corona – teilweise nicht mehr nur nicht möglich, sondern auch unerwünscht. Menschen begegnen sich immer mehr online, am Telefon oder über andere Tools im Internet, die ihnen Kontakt ermöglichen. Der Bedarf und die Möglichkeit vom Arbeiten im Homeoffice mit Laptop sind ein Bild, das viele Vorteile zeichnet. Freelancer*innen und Mitarbeiter*innen im Angestelltenverhältnis bekommen somit neue Möglichkeiten im Job, während die digitale Transformation weiter voranschreitet.

Während die Medienlandschaft mit neuen Aussichten boomt, tun Firmen alles, um den Anschluss nicht zu verlieren. À la carte: Eine Website allein reicht heute nicht mehr aus und auf dem Menü stehen nun alle wichtigen Kanäle der sozialen Netzwerke. Denn wer als Firma nicht untergehen möchte, sollte auf allen wichtigen Plattformen der sozialen Netzwerke auftreten, sich vernetzen und die Informationen zum eigenen Unternehmen verbreiten. Das haben Firmengründer*innen meist schon erkannt – neben einer Firmen-Website ist ein Profil bei Facebook, Instagram, LinkedIn und Co. heutzutage Voraussetzung für einen kompetenten und effizienten Auftritt im Internet.

Denn der Druck von außen wird immer größer und die Konkurrenz wird immer stärker. Damit ist Werbung und Social-Media-Marketing nicht nur mehr gefragt, sondern auch unumgänglich. Es kommuniziert die Kernaussage der Marke, des Produkts oder des Unternehmens. Deshalb braucht es Expert*innen, die gerade im Bereich der sozialen Medien immer on top der aktuellen Trends bleiben, die Unternehmenskommunikation verbessern und up to date halten. Dieser Social-Media-Experte oder diese Expertin schlägt sich – bewaffnet mit sehr guten Social-Media-Kenntnissen – durch den Dschungel der sozialen Kanäle.

Aber was ist ein Social-Media-Experte oder eine Expertin?

Sind wir denn heute nicht alle schon Spezialist*innen in diesem Bereich? Die meisten nutzen die sozialen Netze täglich, aber nicht jeder/jede selbst ernannte Social-Media-Experte oder Expertin versteht auch das Handwerk. Interesse an Social Media, Onlinekommunikation und Onlinemarketing sind – natürlich – ein Muss. Die Spezialist*innen kennen sich mit Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, LinkedIn, Snapchat und Co. aus und können auch die Unterschiede der verschiedenen Plattformen benennen. Sie leuchten mit ihrer wahren Expertise auf diesem Gebiet, arbeiten in unterschiedlichen Bereichen für Firmen, Non-Profit-Organisationen oder öffentliche Einrichtungen und verbreiten die Botschaften der Firmen gezielt im Netz.

Doch das ist nicht alles, was sie tun. Denn die Jobbeschreibung „Social-Media-Expert*in“ ist sehr umfangreich, wie der Name schon vermuten lässt. Sie posten nicht willkürlich auf allen sozialen Netzwerken, Hauptsache um des Postens willen. Nein, sie planen strategisch Projekte und Kampagnen für das Medium. Sie recherchieren ständig die neuesten Trends und erstellen und posten eben erst dann wohl überlegte Inhalte. Im Alltag zählen sie nicht die Menge an Likes oder Anzahl der Fans, sondern kontrollieren die Reichweite und das Engagement der Firmen. Sie analysieren Konkurrierende und Zielgruppen, während sie zusätzlich mit Fans und Kund*innen kommunizieren.

In der Umsetzung sind sie deshalb ein wichtiger Anker der Kundinnen- und Kundenbindung, müssen sich mit den Produkten oder Dienstleistungen der Betriebe und somit auch mit dem Betrieb selbst auskennen, um erfolgreiches Social-Media-Marketing zu betreiben.

Was muss man machen, um Social-Media-Manager*in zu werden?

Informatik müssen die Social-Media-Manager*innen nicht können. Aber sie müssen gut und kreativ sein. Nichts schreit so laut „Königsdisziplin“ wie Social-Media-Marketing. Das erfordert nämlich enorme Kompetenz und der Name „Expert*in“ muss erst wohl verdient sein. Die Frage lautet also: Was muss man machen, um Social-Media-Manager*in zu werden? Und was muss man in diesem Berufsfeld können? Als Erstes müssen Sie als Expert*in wissen, was zu tun ist, damit die spezifischen Inhalte die jeweiligen Zielgruppen auch erreichen. Hierbei müssen die Inhalte so aufbereitet sein, dass sie interessant und auch relevant sind. Das bedeutet, es geht um ein messerscharfes Zusammenspiel zwischen Zielgruppe, Inhalt und Plattform. Nur das kann die Konversionsraten verbessern, denn der soziale Netzwerkdschungel ist eine reine Kommunikationswissenschaft für sich.

Und dann heißt es natürlich: Werbung, Werbung, Werbung. Doch auch das klingt einfacher als es ist. Mediaexperten und -expertinnen arbeiten strategisch und mit glasklarem Plan. Sie definieren Ziele und erstellen Konzepte. Sie betreiben Recherche, kümmern sich um Content-Erstellung und machen Redaktionspläne. Diese Pläne sparen nicht nur Zeit, sondern verschaffen Überblick. Dann geht es ans Eingemachte. Entschuldigen Sie – ans Einplanen. Denn der Content und die Postings müssen eingeplant werden und auch die Werbeschaltung darf hierbei nicht fehlen.

Darauf folgen das Community-Management und das Reporting. Hierbei überwachen sie die sozialen Netze mit Argusaugen und treten mit Kunden und Kundinnen in Kontakt. Dabei schauen sie, dass auf Kommentare oder auf Nachrichten von interessierten Personen eingegangen wird, denn es geht auch hierbei um Interaktion.

Als Letztes ist das Reporting einer der wichtigsten Schritte. Hier wird überprüft, ob die Zielsetzung erreicht wurde. Es ist eine finale Analyse. Das ist nicht nur für die Kund*innen unumgänglich, sondern auch von größter Bedeutung für uns als Agentur. Hierbei filtern wir Optimierungsbedarf heraus oder schauen, welche Ziele bereits erreicht werden konnten.

Interne oder externe Medien? Pardon, soziale Medien – inhouse oder extern.

Ob inhouse oder extern ist abhängig von Ihren Bedürfnissen. Eins möchten wir aber im Voraus anmerken, es ist immer gut, Mitarbeitende in der eigenen Firma zu haben, die sich ein wenig mit Social Media auskennen. Es muss jedoch nicht gleich ein*e Spezialist*in auf diesem Gebiet sein. Diese Expertise kann von externen Firmen übernommen werden. B2B also. Externe Partnerfirmen schauen mit einem anderen Blickwinkel auf das Unternehmen und unterstützen Sie mit frischen und kreativen Ideen. Die Position muss also nicht zwangsläufig firmenintern gestellt sein.

Das Auslagern von Aufgaben im Bereich von Social Media bietet deshalb zahlreiche Vorteile. Agenturdienstleistungen bringen Ihnen damit das Know-how von echten Profis ins Haus. Jahrelange Erfahrung ist hier Teil des Gesamtpakets. Dies ist nicht nur effektiver, sondern spart auch die Ressourcen, die eine Vollzeitkraft der eigenen Firma benötigen würde. Spezielles Equipment und diverse Tools der Agentur können zusätzlich von enormem Nutzen sein, was die technische Ausstattung anbelangt. Zudem ist die Strategieentwicklung ein weiterer wichtiger Punkt, der zu bedenken ist. Denn auch hierbei kann die Beratung einer spezialisierten Agentur zukunftsweisend sein.

Kompetentes Outsourcing am Bodensee: Thema B2B als Fazit.

Um kompetente Beratung bezüglich der sozialen Netzwerke zu finden, müssen Sie nicht nach Agenturen in Berlin, Hamburg oder München suchen. Den Kontakt können Sie auch einfach am Bodensee knüpfen. Auch hier können Agenturen mit kompetenten Inhalten punkten. Sie sind versiert, wenn es um die Nutzung von Facebook, Twitter, YouTube, Keynote und Co. geht.

Wir bei Schindler Parent haben zum Beispiel sehr versierte Mitarbeitende, die uns und Ihnen mit ihrem Fachwissen und ihrer Fachkompetenz zur Seite stehen. Zum Beispiel unser Speaker im Bereich „Content erstellen, der wirklich ankommt“ Michael Meier, weiß genau, was es braucht, damit Sie Ihre Zielgruppe erreichen. Seine Vorträge mit ausgiebigen Informationen und weiteren Themen gibt es jetzt auch als Webcast.

Mehr Informationen gibt es von:

David Bumiller

Text
david.bumiller@schindlerparent.de