Alkohol fördert Kreativität

Kreativität bis zum Umkippen.

Endlich wissenschaftlich bestätigt: Alkohol fördert die Kreativität.

"

Das sind aber mal geistreiche Kreativitätsprozesse.

 

Geahnt haben wir das ja immer schon – oder zumindest gehofft: Leicht angeschickert ins Brainstorming gehen, ein paar coole Ideen raushauen und die nüchternen Typen aus dem Projektmanagement trocken in die Ecke stellen – das ist es. Das wirkt. Jetzt jedenfalls ist es wissenschaftlich erwiesen, dass ein leichter Schwips durchaus die Kreativität erhöht. Herausgefunden hat das ein Forscherteam an der Mississippi State University. 20 angetrunkene Probanden haben die Wissenschaftler Wortspiele lösen lassen. Das taten sie deutlich schneller als die nüchterne Kontrollgruppe. So gelesen haben wir das kürzlich hier (www.harvardbusinessmanager.de/blogs/ideen-aus-der-minibar) in einem Online-Interview mit dem Leiter der Studie Andrew Jarosz. Alkohol, so ist da zu lesen, verlangsame zwar die Gedankengänge, doch die kreative Problemlösung falle in einen Grenzbereich, in dem der Alkohol dabei zu helfen scheine, auch in abwegige Richtungen zu denken. Und die führten dann spontan schneller zum Ziel, wenn sich das alles unter 0,8 Promille abspiele: ein Kurzschluss also, wenn der geneigte Leser uns das Wortspiel durchgehen lässt.

Für uns steht fest, dass sich nun keiner mehr verstecken muss. Die Zeiten mit dem Flachmann in der Schublade, die kleine Schnapsphiole im abschraubbaren Schirmgriff und mit der Whiskeyflasche in der Brötchentüte sind passé. Ab sofort integrieren wir den „Schuss“ mehr an Kreativität standardmäßig in unsere Kreativprozesse. Davon profitieren auch unsere Kunden. Natürlich nur in exakt dem Maß, in dem sie dies selbst wünschen. Denn natürlich bieten wir unterschiedliche Staffelungen an: Da ist zunächst das Chantré-Paket, unser günstiges Einsteigermodell für die moderat kreative „Einmal-um-den-Block“-Kampagne inklusive einem Parkbank-Mindmapping, dann die Cuba-Libre-Creative-Suite, bei der wir es schon kräftig fliegen lassen (Kunden können hier wählen, ob sie unsere Kreativität mit Havanna Club 3 Years oder 7 Years beflügeln wollen, ein Aufschlag, der sich durchaus im Ergebnis niederschlägt). Wer wirklich High-Class-Creativity wünscht, bucht unsere Moët & Chandon Edition, sozusagen die Champagner-Kampagne für die exquisite Imagekommunikation (hier ist für Kostenbewusste auch ein Downgrading auf Bodensee-Secco möglich).

Das ist aber noch längst nicht alles. Über den Einsatz bei internen Prozessen sind wir gedanklich längst hinaus. Kundenevents sind bereits in Planung: „Brainstorming zum Reinschnuppern“ gibt CEOs, CMOs und deren Marketingleitungen die Möglichkeit, aktiv an unseren Ideenfindungsprozessen teilzunehmen (Mindestalter 18 Jahre). „In Workshop Veritas“ kombiniert unsere allseits beliebten Markenworkshops mit einer Weinprobe, natürlich zum Auftakt, um schneller zu Ergebnissen zu gelangen. Wir feilen noch daran, wie wir diese Modelle auch auf Präsentationen übertragen können. Doch wir sind sehr zuversichtlich, unsere Kunden auch dafür gewinnen zu können. Darauf einen Dujardin. Gerne mit Ihnen.

PS: Für OFC (Old Fashioned Customers) halten wir immer noch etwas Mineralwasser vorrätig. Mit Gas oder naturell (natürlich das Gute aus dem Hahn).

Rückfragen an:

Michael Meier

Geschäftsführender Gesellschafter
michael.meier@schindlerparent.de

 

Treten Sie mit uns in Kontakt.

Tags

B2B Communication·

Brand creation·

Content Generation·

Corporate Communication·

kreative Verbindung zwischen Marke und Marge·

Kreativität