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Workshops.

Unerlässlich für die Markenkommunikation.

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Denn jedem Anfang wohnt ein Workshop inne.

Wenn wir als Agentur eine neue Kundenbeziehung knüpfen, sei es zu einem Unternehmen oder zu einer Organisation, beginnt die Zusammenarbeit immer mit einem Gespräch. Sei es mit dem Marketing. Das ist gut. Oder mit der Unternehmensführung. Das ist besser. Wenn es am besten läuft, folgt kurz darauf ein Workshop. Denn jede gelungene Form umfassender Markenkommunikation beginnt damit: mit einem Workshop. Mit einem Markenworkshop, einem Vertriebsworkshop, einem Employer Branding Workshop oder einem Sustainability Workshop. Oder einem Workshop zu einem anderen Thema.

Warum? Das hat einen ganz einfachen Grund. Jede lebendige Marke gleicht einer vielschichtigen Persönlichkeit. Sie ist gefärbt und geprägt von der Geschichte des Unternehmens, den Produkten und den Mitarbeitern. Wer eine Marke neu aufstellen oder auch nur die bestehende Positionierung stärken will, tut gut daran, diese Nuancen und Schattierungen der Unternehmens- respektive der Produkt- oder auch Submarken aus erster Hand kennen zu lernen. Und das geht nur, wenn man mit denen spricht, die diese Marke(n) im Alltag vertreten, gestalten und sich mit ihr identifizieren: den Mitarbeitern.

Nun kann man schlecht alle Mitarbeiter zum Workshop bitten. Entscheidend ist es, die richtige Auswahl zu treffen und eine angemessene Größe sicherzustellen. Weniger als zehn sind meist zu wenig, mehr als zwanzig schnell zu viel. Doch wer sind die richtigen? Und wer wählt sie aus? Natürlich ist das Chefsache. Doch bei der Auswahl geben wir zumindest gern eine Empfehlung ab. Je nach Aufgabenstellung versuchen wir Schwerpunkte zu setzen. Zum Beispiel auf einen guten Querschnitt aus dem internationalen Vertrieb, wenn es um die internationale Neuausrichtung geht. Oder auf Forschung und Entwicklung sowie das Produktmanagement, wenn es um das Innovationsmanagement eines Unternehmens geht. Da können und sollen durchaus auch Bereichsleiter aus dem Vertrieb dabei sein, nur müssen sie nicht die Mehrzahl der Teilnehmer stellen.

Wichtig ist uns immer, dass wir die Meinungsbildner im Unternehmer mit an Bord haben. Und das dürfen ruhig auch die „Paradiesvögel“ des Unternehmens sein. Die Typen, Charakterköpfe, die vielleicht nicht an der Spitze der Hierarchie stehen und manchmal nicht einmal in deren Mitte, deren Wort aber doch gehört und deren Rat bewusst gesucht wird. Ganz einfach, weil sie am längsten dabei sind, weil sie die besten Geschichten kennen, die geschliffensten Worte finden und weil sie wohl wichtigeres zu tun hatten als Karriere zu machen – nämlich ihre Arbeit. Jetzt werden wir immer wieder gefragt:

„Ein Workshop? Ist das wirklich nötig? Ist das nicht zu teuer? Das reißt unsere Leute immer aus Ihrer Arbeit. Und es ist so schwer, einen gemeinsamen Termin zu finden.“ Ja, das ist alles richtig. Ein Workshop kostet tatsächlich Geld, denn auch wenn wir aus modularen Workshop-Sets Programme zusammenstellen, ist das doch nur die Grundlage für sehr individuelle Ausprägungen und Vorbereitungen, die mit umfassenden Recherchen verbunden sind. Am Tag selbst rückt man mindestens zu zweit an. Und im Anschluss daran kommt die Auswertung, die ebenfalls noch einmal zeitaufwendig ist. Als wäre all das nicht genug, sind da ja dann auch noch die Kosten zu berücksichtigen, die mit der Verfügbarkeit der Teilnehmer verbunden sind, die ja allesamt für einen oder manchmal sogar zwei komplette Arbeitstage ausfallen.  

Warum lohnt sich so einen Workshop trotzdem? Das hat mit der Antwort auf die zweite Frage zu tun, mit der wir immer wieder konfrontiert werden: „Wann beginnt denn die eigentliche Markenkommunikation?“ Genau das ist der Punkt: Sie beginnt bereits mit dem Workshop. Denn in jedem der Workshops, die wir unseren Kunden anbieten, geht es nie nur darum, herauszufinden, was das Unternehmen ausmacht, wie toll die Produkte sind (und wo ihre Schwächen liegen), inwiefern das Unternehmen dem Wettbewerb überlegen (oder – wie sich oft herausstellt – unterlegen) ist. All das ist wichtig und unerlässlich für die Kommunikation. Genauso wie die Frage, wie die Zielgruppe tickt und wer überhaupt dazugehört. Oder wie das Unternehmen positioniert ist und wie es positioniert sein sollte. Wie gesagt: Die Beantwortung dieser Fragen ist unerlässlich für die Entwicklung und Erarbeitung eines einzigartigen, relevanten und normbrechenden Kommunikationskonzepts.

Es geht uns aber noch um etwas anderes. Etwas, das mindestens ebenso wichtig ist, wie alle bereits genannten Aspekte. Wenn Sie wissen wollen, was uns so wichtig ist – und was Ihnen ebenfalls wichtig sein sollte – dann laden Sie sich doch einfach unseren Beitrag herunter. Oder Sie wenden sich direkt an mich.

Workshops Blog

Mehr Informationen gibt es von:

Christoph Siwek

Kreativberatung / Group Head Text
christoph.siwek (at) schindlerparent.de

 

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