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Hirsch Helles Produkteinführung- Schindler Parent

Ein sensatioheller
Auftritt.

Produkteinführung Hirsch Helles.

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Bei unserem Kunden, der Privatbrauerei Hirsch, gab es Neuigkeiten. Und zwar in Form einer neuen Bierspezialität. Ein Helles in typischer Euroflasche. Das Bier wartete in den Kesseln, die Flaschen standen zur Füllung bereit. Was allerdings noch fehlte, waren die Etiketten, die Kästen, die Kronkorken und die Kampagne. Diese „Kleinigkeit“ lag nun in unseren Händen. Und zwar von der Idee bis zur Umsetzung in unterschiedlichen Medien und Kanälen.

Obwohl es sich bei dem Hellen um ein komplett neues Bier handelte, war der Wunsch der Brauerei, sowohl in der Etiketten- und Kastengestaltung als auch in den Kampagnenmotiven auf einen Retrolook zu setzen. Darüber hinaus sollte das neue Helle in der teils neuen Zielgruppe bestmöglich bekannt gemacht werden.

Den Wunsch der Brauerei nach einer traditionellen Optik haben wir bei der Gestaltung des Etiketts sowie des Kronkorkens und des Kastens voll aufgegriffen. Die massive Blockschrift steht für klassisches Label-Design und erzeugt sofort einen gewissen Retrolook. Dieser wird zusätzlich durch eine stark reduzierte Gesamtgestaltung des Labels unterstützt. Es wurden klare Felder definiert, in denen die einzelnen Elemente Platz finden, ohne ineinander überzulappen. Zusätzlich wurde die Farbigkeit sehr einfach gehalten und das aktuelle, moderne Logo durch ein traditionelles ersetzt. Die Verwendung des alten Logos sowie der prominente Einsatz des Hirsches garantiert, trotz einer für den aktuellen Auftritt der Marke ungewöhnlichen Farbgebung, für ein eindeutiges Branding und eine schnelle Wiedererkennung der Hirsch-Brauerei.

Bei der Gestaltung der Kampagnenmotive wollten wir die Tatsache, dass es sich um ein ganz neues Bier handelt, nicht unbeachtet lassen. Darum war unser Ziel, im Motiv einen Bruch zu erzeugen. Dieser sollte in unserem Fall vor allem durch die Kombination aus Model, Umgebung und Bildstimmung hervorgerufen werden. Das Ergebnis ist ein typischer Hipster mit vielen deutlichen Tattoos in einer traditionellen Umgebung. Das dafür notwendige Shooting verwirklichten wir in Zusammenarbeit mit den Fotografen Kuhnle + Knödler. Zusätzlich wurde dem Bild in der Postproduction ein Retrolook verpasst.

Dieser Bruch zwischen Moderne und Tradition setzt sich aber auch in den Headlines fort. Mit „Traditiohell“, „Sensatiohell“ und „Origihell“ haben wir Wörter kreiert, welche auf den ersten Blick wie altbekannte Wörter wirken. Schaut man genauer hin, bemerkt man den Buchstabenwechsel, welcher die Wörter ungewöhnlich und neu macht. Zusätzlich hat es den Effekt, dass sie stark auf das neue Helle hinweisen. Dabei bildet „Traditiohell“ die Haupt-Headline, um die Verbindung aus Tradition und neuem Bier bestmöglich zu unterstreichen.

Da Hirsch Helles im Kern auf eine jüngere Zielgruppe abzielt, die sich von den Zielgruppen der anderen Hirsch-Biere mehr oder weniger stark unterscheidet, galt es, das neue Bier durch eine breite Kampagne bekannt zu machen. Von Anzeigen, Roll-ups, Plakaten im Handel, Tischaufstellern, Kastensteckern bis zu Blechschildern: Unser Hipster war überall vertreten. Natürlich auch im Web und in den sozialen Netzwerken mit Gewinnspiel sowie einer eigens für die Kampagne entworfenen Microsite. Doch nicht nur die Augen unserer Zielgruppe kamen an Hirsch Helles nicht mehr vorbei, sonder auch ihre Ohren. Denn Funkspots im regionalen Sendegebiet des Radiosenders Radio 7 weckten rein akustisch den Durst der Höhrer.

Alle waren hell erfreut.

Seine Premiere feierte das Hirsch Helles auf dem Brauereihoffest in Wurmlingen. Dabei kam das Bier selbst sowie die Gestaltung des Etiketts und der Kampagne beim Publikum durchweg super an. Und zwar so gut, dass unser Kunde kaum hinterher kam, immer wieder Nachschub bereit zu stellen.

Mittlerweile ist es auch im Handel überall dort zu bekommen, wo es Hirsch-Bier gibt. Auch hier sind die ersten Reaktionen der Bierfreunde derart positiv, dass man fast ein bisschen Glück braucht, damit man nicht vor einem leergekauften Regal steht.

Das finden wir und nicht zuletzt unser Kunde natürlich sensatiohell.

 

Mehr Informationen gibt es von:

Michael Meier

Geschäftsführender Gesellschafter
michael.meier (at) schindlerparent.de